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Zweiter Stopp der Gründerland Bayern Bustour – in Rosenheim trifft Digitalisierung auf Handwerk

Die zweite Station unserer Gründerland Bayern Bustour führt uns ins oberbayerische Rosenheim!

Dass das schöne Alpenvorland nicht nur durch sein malerisches Bergpanorama besticht, sondern sich auch durch unternehmerischen Geist auszeichnet, hat der zweite Stopp unserer Gründerland Bustour in Rosenheim eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir haben die Technische Hochschule Rosenheim und das Stellwerk 18 besucht und die Gesichter hinter dem Prothesenbauer Romedis und dem Start-Up Tjiko kennengelernt. Was passiert, wenn Digitalisierung auf Handwerk trifft, seht ihr im Video – Film ab!

Unser erster Halt führte uns an die Technische Hochschule Rosenheim, wo wir Prof. Dr. Stephanie Kapitza, Professorin für Entrepreneurship und Digitale Geschäftsmodelle und wissenschaftliche Leitung des Gründungszentrum ROCkET, getroffen haben. Aufgrund des gut verzweigten Netzwerks, der vielfältigen Unterstützungsangebote und einer traditionell engen Verbindung zum Holzbau bieten sich für Start-ups Kooperationen mit der Hochschule besonders an.

Einer der Jungunternehmer, der sein Start-up aus der TH Rosenheim ausgegründet hat, ist Lukas Schiffer. Mit der Tjiko Gmbh bietet er individuell konfigurierbare Badmodule aus Holz an und hat uns gezeigt, wie sich Holzbau und digitale Planung effizient miteinander verbinden lassen.

Beheimatet ist das junge Unternehmen im Gründerzentrum Stellwerk 18. Mit Geschäftsführer Daniel Artmann haben wir uns über die Unterstützungsmöglichkeiten unterhalten, die Gründer mit ihren Teams beim Aufbau und der Umsetzung ihrer unternehmerischen Ideen bei Ihnen in Anspruch nehmen können.

Zum Abschluss haben wir das Unternehmer-Paar Simone und Andreas Radspieler vom Prothesenbauer Romedis besucht. Das international tätige Unternehmen ist mittlerweile Weltmarktführer in der hydrostatischen Abdrucktechnik für Prothesenschäfte. Eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie das Handwerk von datenbasierten Lösungen profitieren und daraus innovative Geschäftsmodelle entwickeln kann. 

In Rosenheim haben wir einen spannenden Mix aus Tradition, Innovation, Digitalisierung und Handwerk gefunden. Wir freuen uns schon auf den nächsten Halt!