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Video: So divers gründet man in Niederbayern!

Bei unserem siebten Halt werden wir in Niederbayern von einem Start-up sowie Existenz- und Nachfolgegründern willkommen geheißen.

Unser siebter Halt führt uns nach Niederbayern. Hier erklären uns Gründer mit den verschiedensten Hintergründen, welche Vorteile es hat, in der Region zu gründen – und das in den vielfältigsten Branchen. Mit „wuidi“ haben wir ein Start-up kennengelernt, das eine App zur Vermeidung von Wildunfällen entwickelt hat und von Gründerstipendien und -förderungen beim Unternehmensstart profitieren konnte. Die Gründerin des Barbiers „Platzhirsch“ hat uns das Barbier- und Friseurhandwerk näher gebracht und uns erzählt wo insbesondere Existenzgründer Unterstützung in der Startphase bekommen. Bei „Baier-Stoi - Stallbau Baier“ haben wir Einblicke in den Bau von mobilen Hühnerställen bekommen und erfahren, wie man von den Angeboten der Handwerkskammer profitieren kann. Der Nachfolgegründer von „Hochleitner Elektrotechnik“ erklärt, welche Vorteile eine Geschäftsübernahme bietet – und welche Angebote es gibt, die die Übernahme zu einem langfristigen Erfolg werden zu lassen. In diesem Sinne: Viel Spaß!

Unser erster Stopp in Niederbayern fand bei “wuidi” statt. Hier hat uns Mitgründer Alfons Weinzierl erzählt, wie sein Start-up, das sich mit der Vermeidung von Wildunfällen beschäftigt, auf die richtige Bahn gelenkt wurde. Dabei spielten sowohl ein Gründerstipendium als auch das Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern und der Businessplanwettbewerb der BayStartUP eine zentrale Rolle.

Die Existenzgründerin des Barbershops “Platzhirsch” in Viechtach, Kristina Baumgartner, hat uns erklärt, warum ein klassischer Barbershop mitten im bayerischen Wald genau das Richtige ist: Weil man eben auch im Wald nicht hinterm Mond lebt und Niederbayern offen für Innovation und mutige Geschäftsmodelle ist.

Bei “Baier-Stoi - Stallbau Baier” begrüßt uns Thomas Baier, ein Gründer, der Industriemechaniker, Landwirt und Metallbaumeister ist – und aus diesen drei Expertisen alles in die Verwirklichung seiner Träume steckt: Nämlich in den Bau von mobilen Hühnerställen. Bei der Etablierung seines Geschäftsmodells konnte er vor allem auf die Beratungsangebote der Handwerkskammer zurückgreifen.

Die letzte Station der Bustour in Niederbayern war "Hochleitner Elektrotechnik”, wo uns Stephan Hochleitner beschrieben hat, was zu einer erfolgreichen und langlebigen Geschäftsübernahme gehört: ein klares Konzept und ein solider Finanzierungsplan sowie eine ehrliche Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten.

Unser Halt in Niederbayern hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig das Gründerland Bayern ist. Hier greifen ein starkes Partnernetzwerk und engagiertes Unternehmertum erfolgreich ineinander!