Team des Start-ups Remberg

Das Team von Remberg. Vorne: Cecil Wöbker, David Hahn. Hinten: Robert Urban, Hagen Schmidtchen, Beate Plendl, Fabian Memmert, Lucy Ivanova, Julian Madrzak. © Remberg

Elf Millionen für Remberg: Münchner Start-up sichert sich Unterstützung prominenter Investoren

Das Software-Start-up Remberg hilft mittelständischen Maschinenbauern bei der Digitalisierung von Serviceprozessen. An der aktuellen Finanzierungsrunde des Münchner Teams beteiligt sich das Who‘s Who der deutschen Start-up Szene.

Mit dem Geschäftsmodell treibt Remberg die Digitalisierung im Bereich des Maschinenbaus maßgeblich voran. Davon ließen sich kürzlich auch zahlreiche prominente Investoren überzeugen: An der Series-A-Finanzierungsrunde beteiligten sich neben Venture Capitals wie Earlybird, Speedinvest und Fly Ventures auch Start-up-Gründer und Unternehmer wie Hanno Renner (Personio), Roman Schumacher (Personio), Bastian Nominacher (Celonis), Daniel Dines (Uipath) und Michael Wax (Forto). Hinzu kommen Angel-Investoren, unter anderem IT-Unternehmer Mirko Novakovic und Julian Lange, Mitglied im Finanzvorstand von Aiven.

Durch die Nutzung von Rembergs innovativer Software können Unternehmen zukünftig bei der Organisation von Wartungsarbeiten, dem Bestellen von Ersatzteilen oder der Formularverwaltung auf den umständlichen Einsatz von Excel-Listen und Papier verzichten und ihre Serviceprozesse stattdessen auf einer Plattform abbilden lassen. Schon jetzt ermöglicht Remberg die digitale Verwaltung einer halben Million Anlagen und Maschinen. Mit den neuen finanziellen Mitteln wollen Remberg Gründer David Hahn, Julian Madrzak, Hagen Schmidtchen und Cecil Wöbker die Entwicklung ihrer Software vorantreiben und den Vertrieb weiter ausbauen.