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Gründerland.Bayern-Newsletter – Juli 2018
   
 

Liebe Freundinnen und Freunde von Gründerland.Bayern,

die Bayerische Landesregierung erhöht das Tempo bei der Digitalisierung im Freistaat. Um alle Chancen zu nutzen, soll das Zukunftsthema mit weitreichenden Investitionen und Maßnahmen in alle Regionen getragen werden. Neben branchenspezifischen Ansätzen wie der Förderung von digitalen Programmen für Landwirtschaft, Gesundheit und Pflege oder Handel dürfen sich insbesondere Gründerinnen und Gründer auf noch mehr Unterstützung freuen: In den Regierungsbezirken des Freistaats werden – außerhalb der Ballungsräume – insgesamt sieben neue Digitale Gründerzentren entstehen.

In Bamberg begann am Montag mit der Grundsteinlegung offiziell der Bau des Digitalen Gründerzentrums „Lagarde1“, das schon im Sommer 2019 die Türen öffnen wird. Mit 2.200 Quadratmetern Fläche für Co-Working-Spaces, Gründercafé und reichhaltigem Veranstaltungsangebot dürfte auch „Lagarde1“ an den Erfolg der bestehenden DGZ anknüpfen und zum regionalen Zentrum digitaler Innovation werden.

Bereits zum vierten Mal in Folge erfolgreich abgeschlossen wurde die Förderrunde von Start?Zuschuss!. Wir geben eine Übersicht über die elf Gewinner, die für ihre besonders innovativen Geschäftsmodelle im Bereich Digitalisierung ausgezeichnet wurden und nun mit jeweils bis zu 36.000 Euro gefördert werden.

Ebenfalls freuen dürfen sich die Sieger im Finale des Businessplan Wettbewerb Nordbayern, der in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum feiert. Die ersten drei Plätze belegten Start-ups aus den Bereichen Homecare, Logistik und Speichertechnologie – wir stellen ihre Geschäftsideen vor.

Viel Spaß beim Lesen, Informieren und Entdecken!

Euer Gründerland.Bayern-Team

 
Grundstein für Digitales Gründerzentrum in Bamberg gelegt
     
 

„Lagarde1 hilft Bamberg und Bayern dabei, ein Gründerstandort von internationalem Rang zu werden. Wir unterstützen das Projekt mit rund 8 Millionen Euro. Insgesamt investieren wir im Rahmen der Initiative Gründerland.Bayern rund 80 Millionen Euro in elf digitale Gründerzentren in ganz Bayern. Wer in Bayern gründet, findet beste Bedingungen.“

 
Franz Josef Pschierer, Bayerischer Wirtschaftsminister
 
Grundsteinlegung beim Digitalen Gründerzentrum Lagarde1 in Bamberg, v.l.n.r.: Steffen Nickel, Geschäftsführer der IGZ Bamberg GmbH, Melanie Huml, Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin, Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Dr. Stefan Goller, Geschäftsführer der IGZ Bamberg GmbH, Johann Kalb, Landrat des Landkreises Bamberg, Franz Josef Pschierer, Bayerns Wirtschaftsminister und Architekt Ulrich Manz. © IGZ Bamberg GmbH/A.Benker
   
 

Am Montag war es soweit: Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke und der Landrat des Landkreises Bamberg Johann Kalb legten den Grundstein für „Lagarde1“ und übergaben die Förderbescheide. Das Zentrum wird mit 6,7 Millionen Euro für Infrastrukturförderung und rund 1,3 Millionen Euro für Netzwerkaktivitäten vom Freistaat Bayern unterstützt. Damit kann der Bau des neuen Digitalen Gründerzentrums (DGZ) in Bamberg offiziell beginnen. Es soll schon im Sommer 2019 seine Türen öffnen. Auf einer Nutzfläche von rund 2.200 Quadratmetern entstehen Co-Working-Spaces für Start-ups sowie ein Foyer mit Gründercafé als Ort des analogen Netzwerkens für die digitalen Player der Region.

Franz Josef Pschierer betonte anlässlich der Grundsteinlegung die Zielsetzung der staatlichen Initiative: „Lagarde1 hilft Bamberg und Bayern dabei, ein Gründerstandort von internationalem Rang zu werden. Wir unterstützen das Projekt mit rund 8 Millionen Euro. Insgesamt investieren wir im Rahmen der Initiative Gründerland.Bayern rund 80 Millionen Euro in elf digitale Gründerzentren in ganz Bayern. Wer in Bayern gründet, findet beste Bedingungen: einen Staat, der bei der Finanzierung und ganz praktischen Fragen hilft, etablierte Erfolgsunternehmen als Auftraggeber und Partner, eine unvergleichliche Forschungslandschaft und Finanzierungsangebote.“

Alt und Neu kombinieren

Das Bamberger DGZ wird als kombinierter Alt- und Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Lagarde-Kaserne errichtet. Neben einem großen projektbezogenen Tagungsraum entstehen unter anderem ein Creative Cube, eine Recreation Area sowie verschiedene Seminar- und Büroräume. Für den neuen Gebäudekomplex entwarf Architekt Ulrich Manz vom Büro umarchitekt eine metallische Hülle, welche die innovative Seele des Gebäudes sichtbar machen soll. Die historische Klinkersteinfassade des bestehenden Gebäudeteils bleibt hingegen erhalten und betont ihrerseits den Werkstattcharakter des Gründerzentrums. Die Netzwerk-Aktivitäten und Veranstaltungen von „Lagarde1“ starteten bereits im Januar – übergangsweise noch in den Räumen des IGZ Bamberg. Den planmäßigen Fortschritt der Bauarbeiten am neuen Zentrum vorausgesetzt, werden die ersten Vorträge, Workshops und Kongresse schon im Sommer 2019 in eigenen Räumlichkeiten stattfinden können.

Digitalisierung und IT fördern

Mit perfekt auf die Bedürfnisse junger Gründer zugeschnittener Infrastruktur und preiswert zu mietenden Büroräumen dürfte „Lagarde1“ große Attraktivität für Start-ups entfalten und zugleich Treffpunkt wie regionale Anlaufstelle für Unternehmer mit digitalem Geschäftsmodell werden. Mit seinem Fokus auf Themen wie Industrie 4.0, Big Data und E-Commerce hält das DGZ zudem ein großes Angebot an Workshops und Netzwerkveranstaltungen bereit. Die vorhandenen Strukturen und Unternehmen im Regierungsbezirk Oberfranken bieten dabei eine optimale Basis für die Verzahnung der digitalen Player der Region – beste Voraussetzungen für das Gründer-Ökosystem Oberfranken!

 
Bayerns Gründerkultur: Wir stellen die Gewinner der vierten Wettbewerbsphase von Start?Zuschuss! vor
   
 

Die vierte Förderrunde von Start?Zuschuss!, dem bayerischen Förderprogramm für innovative Start-ups aus dem Bereich Digitalisierung, wurde im Frühjahr erfolgreich abgeschlossen. Die Jury zeichnete von allen eingegangenen Bewerbungen elf Start-ups für ihre besonders überzeugenden Geschäftskonzepte aus. Jetzt haben die Gewinnerinnen und Gewinner die Förderbescheide erhalten. Wir stellen die erfolgreichen Start-ups und ihre innovativen Geschäftsmodelle vor.

 
INVEOX GMBH
   
 

Das Münchener MedTech-Start-up inveox optimiert mit innovativer Technologie Prozesse in der Pathologie: Ihr System zur Automatisierung und Digitalisierung der Arbeit mit Gewebeproben verspricht Effizienzsteigerungen, eine deutliche verringerte Fehlerquote bei der Krebsdiagnose – und damit erheblichen Mehrwert für Ärzte und Patienten.

 
FLOVISION GMBH
   
 

Startup Creator aus München kombiniert die Kompetenz, Effizienz und Qualität von über 120 deutschen und indischen Designern und Entwicklern zu weitreichenden Start-up-Services. Leitgedanke des Angebots rund um den Aufbau benutzerdefinierter Apps und Web-Plattformen mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Virtual Reality ist es, die technischen Komponenten eines Start-ups zu übernehmen, damit Gründer sich voll und ganz auf Wachstum und Entwicklung konzentrieren können.

 
PLASMION GMBH
   
 

Das Augsburger Start-up Plasmion hat eine „elektronische Nase“ entwickelt, mit deren Hilfe Laborgeräte erstmals Proben direkt durch einfaches Davorhalten und in Echtzeit messen können. Dies eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten und Analyseroutinen etwa in der industriellen Prozesskontrolle, der Sicherheitsindustrie, der Umweltanalytik oder der medizinischen Diagnostik.

 
ARTISENSE GMBH
   
 

Die Technologie des in München ebenso wie mittlerweile in Tokio und Palo Alto residierenden Start-ups Artisense soll mithilfe von Künstlicher Intelligenz das Navigieren autonomer Fahrzeuge und Roboter ohne GPS ermöglichen. Aus den Bildern einfacher Kameras errechnen dabei komplexe Algorithmen in Echtzeit eine 3D-Welt als dynamisches Abbild der unmittelbaren Umgebung.

 
PICSURE GMBH
   
 

Picsure aus München nutzt Künstliche Intelligenz für die Digitalisierung der Versicherungswirtschaft. Über seine Anfang 2018 gestartete KI-Plattform stellt Picsure der globalen Versicherungsindustrie automatisierte Lösungen im Bereich Fotoerkennung und Betrugsfallanalyse zur Verfügung. Mit Picsure können beispielsweise Versicherungsverträge nur über ein Foto des zu versichernden Gegenstandes innerhalb von Sekunden abgeschlossen werden. Die Systeme werden bereits von ersten Versicherungsunternehmen erfolgreich eingesetzt.

 
WAVEOR GMBH
   
 

Das Regensburger Start-up revolutioniert mit seiner Cross-Plattform-Lösung die Darstellung von Ozeanszenarien: Während bisherige Programme zur Wassersimulation sehr langsam oder fehlerhaft arbeiten, lassen sich mit der Waveor-Software auch brechende Wellen mit einem hohem Realitätsgrad in Echtzeit darstellen – wie unter anderem in einem demnächst erscheinenden und bereits geförderten Surf-Computerspiel.

 
QOLWARE GMBH
   
 

Qolware, ein Münchener Start-up aus dem Digital-Health-Bereich, bietet eine App zur Unterstützung bei der Pflege und Betreuung von Senioren und chronisch Kranken sowie deren Angehörigen: Das erste sensorbasierte System zur permanenten und intelligenten Gesundheitsüberwachung wartet mit persönlichem Notfallassistenten und vielen Zusatzfunktionen auf, wie zum Beispiel GPS-Tracking oder Überwachung der regelmäßigen Medikation.

 
FUNCTIONHR GMBH
   
 

Die functionHR GmbH aus München bietet eine integrierte, cloudbasierte Software-Lösung für People Analytics – die zielgerichtete Nutzung von Daten und Datenanalysen im Personalmanagement. Sie vereinfacht die datengestützte Personalarbeit und modernisiert vorhandene Reporting- und Steuerungsprozesse. Die bereitgestellten Analysen basieren auf leistungsfähigen Verfahren der Statistik und Künstlichen Intelligenz und sind auch ohne tiefere Statistikkenntnisse nutzbar.

 
STYQUE GMBH
   
 

STYQUE hat eine Local-Commerce-Plattform entwickelt, mit der Mikro-Marktplätze generiert werden, die weitgehend automatisiert kuratiert sind. Das Münchener Start-up schließt damit die Lücke zwischen lokalen Stores und exklusiven Zielgruppen, die in den großen Marktplätzen nicht zusammenfinden. Vertriebspartner wie etwa Hotels erhalten ihren persönlichen kuratierten Mikro-Marktplatz in Form einer „Progressive Web App“ (PWA). Den Gästen wird ein „Local Shopping Service“ für ausgewählte Premium-Produkte angeboten.

 
WEVIEW GMBH
   
 

Die im Münchener Werksviertel ansässige weview lässt Online-Shopper auf der unternehmenseigenen Plattform Erfahrungen mit Artikeln und Testprodukten in Videos vorstellen. Die Video-Reviews werden wiederum auf Onlineshops wie MediaMarkt eingebunden. Dadurch bringt weview die altgediente Rezension ins Videozeitalter und den Shops mehr Conversion.

 
IT-LABS GMBH
   
 

IT-Labs aus Nürnberg möchte mit ihrer innovativen Versorgungsmanagementplattform für die Versorgung chronisch kranker Patienten den Healthcare-Bereich revolutionieren. Sie ermöglicht unter anderem eine digitale Vernetzung aller Kliniken, Ärzte, Pflegedienste und -heime, unterstützt patientenorientierte Entscheidungen mit Künstlicher Intelligenz und kann Informationen automatisch an beteiligte Institutionen und Fachkräfte weiterleiten. Als sicherheitsrelevante Besonderheit kann das System in all seinen Funktionen komplett offline arbeiten.

 
Über Start?Zuschuss!
   
 

Ziel von Start?Zuschuss! ist es, Neugründungen aus dem Bereich Digitalisierung in der Startphase zu fördern und sie bei der Etablierung am Markt zu unterstützen. Als Voraussetzung für die Bewerbung darf die Gründung maximal zwei Jahre zurückliegen. Das Geschäftsmodell muss besonders zukunftsfähig und innovativ sein. Gefördert werden über den Zeitraum von einem Jahr unter anderem die Ausgaben für Miete und Personal, Markteinführung des Produkts sowie Forschung und Entwicklung mit bis zu 50% oder insgesamt 36.000 Euro. Innovative Start-ups können sich hier noch bis zum 20. Juli für die fünfte Förderrunde bewerben.

 
Gründen in Franken und der Oberpfalz: Die Gewinner im Finale des 20. Businessplan Wettbewerb Nordbayern
     
 

„Als erster Gründerwettbewerb in Deutschland ging der Businessplan Wettbewerb Nordbayern gezielt in die Region – ganz anders als es die meisten eher an Großstädten und Ballungszentren orientierten Wettbewerbe tun. Mit unserem langjährigen Engagement wollen wir die Start-up-Aktivitäten in ganz Bayern nachhaltig stärken.“

 
Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP
 
BayStartUP prämierte die Top-Start-ups des Jahres beim 20. Businessplan Wettbewerb in Nürnberg. Die Gründerteams von scoutbee, Jetstream und IT-Labs zeigen sich gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (4.v.r.) sehr erfreut über ihren Erfolg.
   
 

Am 5. Juli wurden in Nürnberg im Zuge des Businessplan Wettbewerb Nordbayern von BayStartUP die besten Start-ups des Jahres 2018 ausgezeichnet. Das Gründernetzwerk bietet Start-ups aus Franken und der Oberpfalz ein breites Angebot an Förderungen, etwa in Form von kostenfreien Workshops und individuellen Finanzierungs-Coachings. In drei Wettbewerbs-Phasen wurden von insgesamt 118 Bewerbern die besten 18 Gründerteams in der Saison 2018 prämiert und Preisgelder von insgesamt mehr als 36.000 Euro vergeben. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer über die Idee und den Erfolg: „In Nordbayern hat der Freistaat Bayern 1998 bewusst erstmals den Versuch gewagt, einen solchen Wettbewerb in der Fläche durchzuführen. Nach 20 Jahren können wir sagen: Das Experiment ist mehr als geglückt! Viele Start-ups aus dem Wettbewerb haben sich inzwischen zu erfolgreichen Unternehmen entwickelt.“

Diese innovativen Geschäftsmodelle haben es dieses Jahr im Finale auf das Podest geschafft:

Den ersten Platz konnte sich das Würzburger Start-up scoutbee holen. Das junge Unternehmen arbeitet mittels Algorithmen, Künstlicher Intelligenz und dynamischen Marktdaten an der Digitalisierung der Lieferantensuche für Industrieunternehmen. Die von scoutbee entwickelte Software macht Lieferströme nicht nur transparent, Einkäufer profitieren auch von der herausragenden Datenbasis mit mehreren Milliarden Kunden und Lieferanten sowie von umfangreichen, aus den Daten generierten Lieferantenprofilen.

Das Regensburger Start-up Jetstream wurde für seine innovative Java-Speichertechnologie, die Datenbanken innovativer und schneller machen soll, mit dem zweiten Platz prämiert. Ihre Lösung legt Daten im Hauptspeicher ab, wodurch alle Daten erstmals auf demselben Server wie die eigentliche Anwendung liegen. Dadurch entfällt der komplette Umwandlungsaufwand über eine Netzwerkleitung und Datenbankabfragen werden erheblich schneller.

Das Nürnberger Start-up IT-Labs konnte nicht nur eine Förderung durch das Start?Zuschuss!-Programm erhalten, sondern war auch beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern erfolgreich: Es erreichte den dritten Platz. Das junge Unternehmen hat die erste intelligente Versorgungsmanagement-Plattform für den Homecare-Markt entwickelt. Diese Plattform zielt auf die bessere Versorgung von chronisch kranken Patienten, digitalisiert Pflege- und Versorgungsprozesse und bringt Transparenz in pflegerisch-medizinische Daten.

 
JULI
17
 

HOCHSPRUNG-Konferenz 2018 in München, 9.30 – 16.30 Uhr

Wie trägt unternehmerisches Denken und Handeln zum Erfolg des Digitalen Wandels bei? Inwiefern wird Entrepreneurship durch den Digitalen Wandel künftig einen besonderen Stellenwert einnehmen? Zu diesen Fragen wird es am Vormittag der HOCHSPRUNG-Konferenz 2018 nach einer Einführung zwei Impulsvorträge mit anschließender Diskussion zu verschiedenen Schwerpunkten geben. Am Nachmittag diskutieren Experten, Start-ups und Unternehmensvertreter in einer moderierten Runde weiter. Den Abschluss bildet ein interaktives Knowledge-Café, bei dem die Teilnehmer die Themen praxisorientiert aus verschiedenen Blickwinkeln vertiefen.
 
JULI
18
 

„WORKSHOP: Wege zu einer agilen Organisation“ in Bamberg, 9:00 – 17:00 Uhr

Globalisierung, veränderte Kundenerwartungen, digitale Technologien, neue Mitarbeitergruppen, steigende Komplexität – wie lässt sich die betriebliche Organisation und interne Zusammenarbeit gestalten, um den sich verändernden Bedingungen gerecht zu werden? Neben einer kurzen Einführung und einem Dialog zum Thema Agilität bietet der Workshop viel Zeit, sich über die unterschiedlichen Perspektiven und Werkzeuge der agilen Organisationsführung auszutauschen.
 
JULI
19
 

„Medizintechnik - Von der Idee zum Produkt“ in Würzburg, 9:15 – 16:45 Uhr

Die Medizintechnikbranche ist ein Wachstumsmarkt, der Existenzgründern mit innovativen Medizinprodukten und Dienstleistungen sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Der Weg von der Idee bis zum vermarktungsfähigen Produkt ist allerdings lang und steinig. Hinter den gesetzlichen Vorgaben ‚Sicherheit und Wirksamkeit‘ verbergen sich Anforderungen, die nur bei detaillierter Beachtung zu erfüllen sind. In diesem Tagesseminar erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die Voraussetzungen für den Marktzugang in Europa in der Rolle als Zulieferer, Auftragnehmer oder Hersteller. Thematisiert wird das Inverkehrbringen und Erweitern der Vertriebsaktivitäten in die größten Weltmärkte hinein. Die Veranstaltung vermittelt zudem Informationen aus der Praxis, die hilfreich dabei sind, Ideen in Produkte umzusetzen.
 
JULI
25
 

Prämierung Phase 3 Münchner Businessplan Wettbewerb 2018 in München, ab 19 Uhr

BayStartUP kürt zum Saison-Finale der Bayerischen Businessplan Wettbewerbe 2018 die Sieger-Start-ups im Münchener Businessplan Wettbewerb. Auf der Veranstaltung kommen erfolgreiche Start-ups, ehemalige Wettbewerbsteilnehmer aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, Investoren, etablierte Unternehmen und viele andere Player der Gründerszene zusammen, um die neuesten Start-up-Trends zu diskutieren. Nach der Auszeichnung der Siegerteams ist ausreichend Zeit für Networking bis in die späten Abendstunden.
 
 
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