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Gründerland.Bayern-Newsletter – Mai 2018
   
 

Liebe Freundinnen und Freunde von Gründerland.Bayern,

dem Silicon-Valley-Klischee zufolge nahmen die erfolgreichsten Start-ups in der oftmals noch elterlichen Garage ihren Anfang. Bei sommerlichen Temperaturen sitzen wir unter schattigen Kastanien und fragen uns gerade, wie viele Geschäftsideen hierzulande wohl im Biergarten geboren und vom strahlend weiß-blauen Himmel beflügelt wurden?

Es tut sich jedenfalls einiges in unseren Gründerland.Bayern-Regionen. Die IHK Niederbayern etwa verzeichnet seit letztem Jahr einen spürbaren Anstieg bei Gründungsvorhaben, insbesondere im IT- und Innovationsbereich. Daran ist das Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern (GZDN) sicher alles andere als unschuldig – wir geben einen Überblick darüber, wie die Start-up-Aktivitäten an den drei Standorten Passau, Landshut und Deggendorf gebündelt und Unternehmerinnen und Unternehmer in die Veranstaltungen des GZDN eingebunden werden. 

Dass sich unternehmerisches Denken und Handeln schon in jungen Jahren herausbildet und auch Schülerinnen und Schüler mit entsprechender Förderung innovative Geschäftsmodelle umsetzen können, das wissen die Initiatoren und Mentoren der bundesweiten Initiative STARTUP TEENS aus eigener Erfahrung ganz genau. Vom neu eröffneten Büro in München aus tragen sie den Gründergeist verstärkt in bayerische Schulen.

Die Schulzeit der Gründer von COREDINATE liegt zwar schon eine Weile zurück, allerdings ist das Start-up auch schon ihre zweite erfolgreiche Firmengründung. Wie sich COREDINATE im beschaulichen Uffenheim von einer ursprünglich internen Problemlösung zum internationalen Anbieter für Dokumentationssysteme wandelte, lest Ihr in unserer diesmal sehr speziellen Erfolgsgeschichte.

Viel Spaß beim Lesen, Informieren und Entdecken!

Euer Gründerland.Bayern-Team

 
Gründen in Niederbayern: Wie das GZDN digitale Innovationen mit regionalen Partnern anschiebt
   
 

„Unter dem Dach des GZDN führen wir die bestehenden, komplementären Ausrichtungen im Bereich Digitalisierung und Unternehmertum zusammen, verzahnen individuelle Initiativen, bündeln den Gründergeist und helfen Start-ups, sich schlagkräftig aufzustellen, um international führende Unternehmen im Bereich digitale Technologien hervorzubringen.“
Robert R. Richter, Scout für Digitalisierung und Innovation am INN.KUBATOR Passau

 
Das ITC1, der Deggendorfer Standort des GZDN, eröffnet auch Studierenden Einblicke in die regionale Gründerszene – hier Studenten der Technischen Hochschulen Deggendorf und Amberg sowie aus der Tschechischen Republik beim Besuch im ITC1. ©ITC1
 
   
 

Seit das GZDN (Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern) die Aktivitäten der niederbayerischen Start-up-Szene in den Hochschulstädten Passau, Landshut und Deggendorf bündelt, hat die Dynamik deutlich zugelegt. Alle drei Standorte erfreuen sich starker Zuwächse an Gründungen im IT- und Innovationsbereich: Bereits 19 Start-up-Teams haben Büros im INN.KUBATOR (Passau), LINK (Landshut) oder ITC1 (Deggendorf) bezogen.

Neben dem räumlichen Angebot haben die Standorte unter dem gemeinsamen Dach des Gründerzentrums GZDN ein großes Paket an Veranstaltungs- und Netzwerkangeboten entwickelt – von monatlichen Info-Treffen zu Themen wie Marketing und Vertrieb, Social Media oder Datenschutz bis hin zu Pitches, Coachings, Beratungsangeboten, Hackathons und Konferenzen. Regelmäßige physische und virtuelle Treffen sowie spontaner und situationsbezogener Austausch sorgen dafür, dass jeder Standort jederzeit über die Aktivitäten des jeweils anderen informiert ist. Dabei arbeitet das GZDN eng mit dem Team von BayStartUP zusammen, um regionale Business Angels in das bayernweite Investorennetzwerk zu integrieren und die BayStartUP-Coaching-Leistungen an allen drei Zentren zu nutzen. Die Aktivitäten des GZDN zielen jedoch nicht ausschließlich auf junge Gründerinnen und Gründer: Gestandene Unternehmen und Unternehmerinnen und Unternehmer sind ebenfalls gern gesehen; nicht zuletzt vor dem Hintergrund der gezielten Vernetzung und des fortlaufenden, wechselseitigen Wissenstransfers, zwischen den regionalen Unternehmen und den Start-ups. „Mit dem GZDN haben wir ein dynamisches Netzwerk geschaffen, das sich von jungen Gründerinnen und Gründern bis hin zu etablierten und gut vernetzten Unternehmerinnen und Unternehmern aus unserem Beirat erstreckt – eine sehr gute Basis für den wechselseitigen Austausch“, resümiert Werner Lang, Referent der Stadt Passau für Arbeit, Tourismus und Stadtmarketing. „Die Start-ups erhalten über das GZDN Zugang zu soliden Kontaktnetzwerken, zu beratender Begleitung oder auch zu finanzieller Unterstützung. Etablierte Unternehmen wiederum lernen innovative digitale Geschäftsmodelle kennen, die ihnen direkt helfen können. Die Wege zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen zu verkürzen, ist deshalb auch für regionale Unternehmen eine lohnende Investition und wird langfristig unseren gesamten Wirtschaftsraum stärken“, ergänzt ITC1-Geschäftsführer Thomas Keller.

Nicht zuletzt als Unterstützer von Digitalisierungsprozessen sieht sich das GZDN ebenfalls gut aufgestellt, vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region. Geplant sind eine Reihe von Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Digitalisierungsprozessen – insbesondere für das Handwerk. Und auch die Einbindung innovativer Start-ups bei Entwicklungsprozessen etablierter Unternehmen soll zukünftig stärker gefördert werden. Erste Fälle konkreter Zusammenarbeit von niederbayerischen Start-ups aus dem GZDN-Netzwerk mit regionalen Unternehmen zeigen erste Erfolge dieses kooperativen Ansatzes: So steht ein Start-up aus dem App- und Energiesektor in stetem Austausch mit einem Mitglied aus dem Beirat des GZDN und profitiert speziell von dessen Wirtschaftskontakten. Ein weiteres, noch recht junges niederbayerisches Start-up gewann schon nach kurzer Zeit einen lokalen Unternehmer zum Partner, der das Team als Multiplikator und Schnittstelle zur etablierten Wirtschaft unterstützt. Die Umsetzung eines umfassenden Mentoring-Konzeptes, das eine geplante, strukturierte und nachhaltige Begleitung von Start-ups durch Mentoren aus regionalen Unternehmen ermöglicht, soll Ende des Jahres an den Start gehen.

 
Das Thema „Augmented Reality“ traf bei den Teilnehmern der Pitch Night des GZDN auf große Begeisterung. ©Stadt Passau
 
Den Gründergeist in bayerische Schulen tragen – wie STARTUP TEENS Schüler motiviert und zum „Traumberuf Unternehmensgründer“ verhilft
Den Unternehmergeist in die Schulen tragen: Dr. Stephanie Kapitza, Regionalleiterin von STARTUP TEENS Bayern, bei der Ingolstädter IHKJOBFIT! gemeinsam mit Dr. Franz Glatz (links), Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums brigk, sowie Lukas Schotte, Gründer des Start-ups Webfalke. ©STARTUPTEENS
 
   
 

Ein wacher Geist, ein guter Geschäftssinn sowie unternehmerisches Denken und Handeln – die Voraussetzungen, die Gründer mitbringen sollten, bilden sich oft schon in jungen Jahren aus und können durch gezielte Förderung gestärkt werden. Und genau das, den Gründergeist in die Schulen zu tragen und ihm Raum zur Entfaltung zu geben, hat sich die bundesweite Initiative STARTUP TEENS auf die Fahnen geschrieben. Seit März unterhält sie nun auch ein Regionalbüro im Münchener WERK1.

Mit ihrer Promotion im Bereich Entrepreneurship Education und Erfahrung als CFO und COO des Start-ups microDimensions bringt die Wirtschaftspädagogin Dr. Stephanie Kapitza beste Voraussetzungen mit, die Ziele der Initiative als neue Regionalleiterin von STARTUP TEENS auch in Bayern umzusetzen: Den Gründergeist von Schülern fördern, Events und Ideen-Workshops organisieren, Mentoren und Mentees zusammenbringen und als regionale Ansprechpartnerin für ambitionierte Schülerinnen und Schüler mit schlauen Geschäftsideen zur Verfügung stehen. „Es ist erstaunlich, wie mannigfaltig und ausgereift die Konzepte oft sind, die bei unseren Wettbewerben eingereicht werden. Uns freut es sehr zu sehen, wie in Alltagsproblemen Chancen erkannt und passende Geschäftsmodelle entwickelt werden. Oftmals entspringt der Anreiz aus sozialem Engagement. Die Schüler möchten ihre eigenen Erfahrungen weitergeben und entwickeln Lösungen für die Lebenswirklichkeit junger Menschen, Apps etwa, die bei der Prüfungsvorbereitung helfen, oder auch Produkte, die durch pfiffiges Upcycling ressourcenschonend wirken und die Umwelt entlasten“, beschreibt Stephanie Kapitza ihre Erfahrungen aus den Businessplanwettbewerben und Workshops der Initiative.

Die Aktivitäten von STARTUP TEENS Bayern stützen sich auf Kooperationen mit unterschiedlichsten Partnern. Das reicht von dem mehr als 350 Mentoren umfassenden Netzwerk an erfahrenen (Jung-)Unternehmern und Akteuren der Gründerszene, über gemeinsame Veranstaltungen mit den bayerischen Digitalen Gründerzentren, bis hin zur direkten Zusammenarbeit mit Schulen. Das erste Ideencamp im Münchener WERK1 war ein voller Erfolg. Aktuell vermittelt die Initiative in Kooperation mit der IHK den „Traumberuf Unternehmensgründer“ auf den IHKjobfit! Messen – am vergangenen Samstag etwa in Ingolstadt, zusammen mit Dr. Franz Glatz vom Digitalen Gründerzentrum brigk aus Ingolstadt und dem jungen Gründer Lukas Schotte (Webfalke). Sowie am 12. Mai auf der IHKjobfit! im KuKo in Rosenheim. Eine Ausdehnung der Aktivitäten auf weitere Regionen in Bayern ist in Vorbereitung. In Mainfranken gibt es bereits konkrete Pläne für die Ausrichtung eines weiteren Ideencamps, veranstaltet gemeinsam mit der IHK Würzburg-Schweinfurt und dem Zentrum für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit STARTUP TEENS und darauf, gemeinsam noch mehr junge Menschen für die Entwicklung und Umsetzung eigener Geschäftsideen zu begeistern. Die Gründerszene ist in Bayern sehr gut aufgestellt und bestens vernetzt – wir haben wunderbare Voraussetzungen, um Schülerinnen und Schüler bei der Ausarbeitung ihrer Ideen bis hin zur Unternehmensgründung zu unterstützen“, erläutert ZDI-Leiter Dr. Christian Andersen die gemeinsamen Pläne.

Die stets aktuell gehaltene Website http://www.startupteens.de/ gibt einen informativen und unterhaltsamen Überblick über das Spektrum der Initiative und lässt in vielen Videos Mentoren, Schüler, Gründer und prominente Influencer der Start-up-Szene zu Wort kommen. Und nicht vergessen: Junge Gründer (14-19 Jahre) und solche, die es werden wollen, können noch bis zum 30. Mai 2018 ihre Unterlagen beim diesjährigen STARTUP TEENS BUSINESS PLAN WETTBEWERB einreichen!

 
COREDINATE: Von der firmeninternen Problemlösung zur branchenübergreifenden Erfolgsgeschichte
   
 

„Wir wollten vor allem erstmal eigene Probleme innerhalb unseres Sicherheitsdienstes lösen und stellten dann fest, dass unsere Lösung auch für andere Unternehmen attraktiv sein sollte, auch über Branchengrenzen hinweg.“
Michael Kulig, Gründer und Geschäftsführer von COREDINATE

 
   
 

Die Lösung für ein Problem zu finden, ist eine Sache. Die darin versteckte Chance zu erkennen und daraus ein Geschäftsmodell zu entwickeln, ist ein Paradebeispiel für unternehmerisches Denken und Handeln. Bestens umgesetzt haben es die Brüder Michael und Sebastian Kulig, die zunächst nur die Effizienz und Kostenstruktur von Abläufen in ihrer eigenen Sicherheitsfirma verbessern wollten. Inzwischen rollen sie mit COREDINATE gleich mehrere Branchen auf: Das System kann theoretisch überall dort zum Einsatz kommen, wo Arbeitsschritte und Abläufe dokumentiert werden müssen, und ersetzt kostenintensive Hardware. Mithilfe universeller NFC-Technologie kann das System auf mobilen Endgeräten genutzt werden.

Nicht zuletzt aus Haftungsgründen müssen Personalbewegungen im Wachdienst ausführlich protokolliert werden, was bisher überwiegend mit sogenannten Daten-Sammlern geschah – einfache Hardware, dennoch relativ teuer in Anschaffung und Unterhalt, und nur Offline, also im Nachhinein auszuwerten. Michael und Sebastian Kulig, die mit der Kulig Security GmbH bereits erfolgreich ein eigenes Unternehmen gegründet hatten, erkannten die Chance, die gängigen Systeme mithilfe von Smartphones und auf NFC-Technologie basierender Datenpunkte zu ersetzen. Erklärtes Ziel der Entwicklung war es, nicht nur die Einrichtung und Verwendung eines Kontroll- und Dokumentationssystems günstiger zu gestalten, sondern auch die erhobenen Daten in Echtzeit übertragen und auswerten zu können. Und was zunächst nur zur Lösung eigener Probleme erdacht war, wurde schnell als Chance und Geschäftsidee erkannt: Andere Unternehmen der Branche hätten schließlich dieselben Probleme, und auch weit über die Branchen hinaus müsste eine solche Technologie auf Interesse stoßen, insbesondere im Pflegesektor und Gebäudemanagement.

Als erfahrene Gründer verspürten sie zunächst kaum Beratungsbedarf, und so ging der Start des Unternehmens COREDINATE im Jahr 2014 recht flott vonstatten. Die ersten Prototypen waren äußerst vielversprechend, der „proof of concept“ lag auf der Hand und der „proof of market“ wurde quasi in der eigenen Sicherheitsfirma erbracht. Das Netzwerk Nordbayern – heute BayStartUP – half bei Präsentation, Kunden- und nicht zuletzt Investorensuche; neben Bayern Kapital konnten auch High-Tech Gründerfonds sowie MWN Equity Investment, ein Privatinvestor aus dem BayStartUP-Finanzierungsnetzwerk, für Finanzierungsrunden gewonnen werden. Heute beschäftigt das Unternehmen aus dem beschaulichen Uffenheim gut zwanzig Mitarbeiter, darunter alleine sieben Entwickler, und verfolgt die Expansion weit über die DACH-Region hinaus.

Mehr über COREDINATE und diese recht spezielle Erfolgsgeschichte einer Gründung quasi aus einem Start-up heraus, warum die gewählte Rechtsform sich als große Hürde bei der Investorensuche herausstellte und was Michael Kulig für den wichtigsten Tipp für Gründer hält, lest Ihr in unserem INTERVIEW.

 
MAI
14
 

TechDays Munich 2018 – Digital Innovation in München, 9:00 – 18:00 Uhr

Innovative Start-ups, weltweit erfolgreiche Konzerne, erstklassige Forschung und kreative Digital Natives – die TechDays Munich des Zentrums Digitalisierung.Bayern und des Sicherheitsnetzwerks München bringen Akteure aus allen Bereichen zusammen. Das Programm umfasst Panels, Tech Talks, Workshops und ein hochkarätig besetztes Symposium, in diesem Jahr zum Thema Deep Learning. Darüber hinaus gibt es eine Start-up-Ausstellung, eine Demo Zone, eine Security Challenge zum Mitmachen und ein Tech-Bastel-Ecke mit Technik zum Anfassen. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind: AI/ Data Analytics; Smart IoT in Digital Health; Information Security; InsurTech; Digital Transformation Management; Mobility; Robotics. Unter anderem sind mit dabei: Amazon Web Services, Axel Springer, CYOSS, Deloitte, G+D, DB Regio, DriveNow, IBM, Linde, Microsoft, Siemens, Telefónica, Vodafone UK uvm. Die Registrierung erfolgt direkt über die Webseite, die Teilnahme ist kostenlos.
 
MAI
17
 

Keine Klagen - wertvolle Ratschläge für Unternehmensgründer in Würzburg, 14.30 – 17.30 Uhr

Wir brauchen keine Verträge!? Wie Gründer gefährliche Fehler bei Gestaltung und Abschluss von Verträgen vermeiden. Viele Gründer sind der Ansicht: „Verträge brauchen wir nicht!“. Denn in der Anfangsphase eines Start-ups dominieren Themen wie Kundengewinnung, Marketing und Überarbeitung des Produkts. Für Verträge hat man „später noch Zeit“. Das ist eine gefährliche Einstellung: Verträge entstehen schneller als man denkt und wenn man schon die Entstehung verpasst, dann weiß man erst recht nicht, welchen Inhalt ein Vertrag hat oder nicht. Anhand von praktischen Beispielen zeigt Rechtsanwalt Carsten Lexa auf, wie Verträge im realen Leben entstehen, warum der geplante Abschluss von Verträgen Sicherheit bietet und auf welche Besonderheiten man bei Verträgen achten sollte.
 
AUG
14
 

PlanB-Wettbewerb

Der Wettbewerb ist auf der Suche nach Gründern, Innovatoren und Start-ups, die einen „Plan B“ zum Erdöl verfolgen, nachhaltige Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen kommerzialisieren und somit einen „grünen“ Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft bieten. Durch die Nutzung biobasierter Roh- und Reststoffe, Ressourcenschonung und die Wiederverwendung oder Kreislaufwirtschaft sowie CO2- bzw. Erdöl-Einsparung kann aus „grünen“ Geschäftsideen Zukunft entwickelt werden. Schirmherr des PlanB-Wettbewerbs ist Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer. Der Freistaat Bayern und die Veranstalter von PlanB unterstützen die Teilnehmer dabei, ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Bewerbungen können bis zum 14. August 2018 eingereicht werden.
 
 
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