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Gründerland.Bayern-Newsletter – März 2018
   
 

Liebe Freundinnen und Freunde von Gründerland.Bayern,

der Frühling naht mit großen Schritten und lässt auch im bayerischen Start-up-Ökosystem vielversprechende Triebe und bunte Knospen sprießen!

Anfang März öffnete das brigk offiziell die Türen für Ingolstadts Gründerszene. Beim Grand Opening überreichte Staatsministerin Ilse Aigner einen Zuwendungsbescheid in Millionenhöhe. Büros, ein Coworking Space sowie ein Living Lab für Prototypen stehen den Gründerteams dort zur Verfügung. Im brigk Café kann sich jedermann zum Austausch und Networking treffen – und ein bisschen Start-up-Luft schnuppern. Mit der neuen Projektleiterin der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz haben wir uns über die Fortschritte und die Zukunftspläne in und um Regensburg, Amberg und Weiden unterhalten.

Die Frühmobilisierung von Intensivpatienten will das Münchener Start-up Reactive Robotics revolutionieren, und zwar mit intelligenter Robotik. Wie das geht, erfahrt ihr vom Gründer des Unternehmens.

Viel Spaß beim Lesen, Informieren und Entdecken!

Euer Gründerland.Bayern-Team

 
Machen. Machen. Machen. Grand Opening des Digitalen Gründerzentrums brigk in Ingolstadt
   
 

Ein Ort für Kreativität und Teamgeist, ein Ort für Gründer und ein Ort, Geschäftsideen für das digitale Zeitalter umzusetzen: Seit dem 2. März finden Entrepreneure im Ingolstädter brigk ideale Bedingungen. Das Start-up-Zentrum im Koboldblock, Am Stein bietet Büros für Gründerteams, einen Coworking Space, ein Living Lab für Prototypen und in der öffentlichen Lounge den vielleicht besten Kaffee der Stadt. Dr. Franz Glatz, Leiter und Geschäftsführer des brigk, betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung für den Standort Ingolstadt: "Lokale Start-ups können bei uns auf ein breites Netzwerk an Unterstützung zugreifen und durch ihren Erfolg weitere Gründer nach Ingolstadt locken". Frei nach dem Motto "Machen. Machen. Machen.", welches die brigk-Crew anlässlich des Grand Openings auf T-Shirts gedruckt verteilte, könne man hier "einfach einmal etwas anfangen und ausprobieren" und nicht zuletzt von der Coaching-Struktur des brigk profitieren: "Wir sind ein großes Netzwerk, denn nur so können große Dinge entstehen," so Glatz.

Ehrengast Staatsministerin Ilse Aigner überreichte zur Eröffnung den Zuwendungsbescheid über zehn Millionen Euro: "Das brigk ist ein wesentlicher Baustein für die Gründerszene in Ingolstadt und darüber hinaus. Wir investieren hier aber weniger in Ziegel, sondern vor allem in Köpfe. Mir geht es mit dem Gründerland.Bayern darum, dass wir ein Umfeld schaffen, in dem unsere Start-ups aus ihren innovativen Ideen erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen entwickeln können." Auch Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel sieht Ingolstadt mit dem brigk bestens für die Förderung innovativer Geschäftsideen aufgestellt. Er betonte das gelebte Nebeneinander von Traditionsbewusstsein und Aufgeschlossenheit gegenüber gesellschaftlichen und technischen Neuerungen. Gemeinsam mit THI-Präsident Walter Schober hatte Oberbürgermeister Lösel die Bewerbung für das Digitale Gründerzentrum Ingolstadt angestoßen.

Impressionen vom Grand Opening findet ihr auch auf dem YouTube-Kanal des brigk: Video

 
Glücklich über ihre brigk-Member-Card: Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel (l.), Dr. Franz Glatz, Leiter und Geschäftsführer des brigk sowie Staatsministerin Ilse Aigner beim Grand Opening in Ingolstadt ©brigk/Rieperdinger
 
   
 

Das brigk wird Start-ups auch mit regionalen Unternehmen vernetzen, um den Austausch von Fachwissen zu fördern und fruchtbare Kooperationen zu initiieren. Dazu ist bereits eine Reihe von Eigenveranstaltungen zu relevanten Innovationsthemen angelaufen. Das brigk Café sorgt zudem für regen Austausch: Es steht allen Gründern, Kreativen, digitalen Nomaden und der interessierten Öffentlichkeit offen, um in lockerer Atmosphäre gemeinsam oder allein an Ideen und Projekten zu arbeiten oder einfach nur in Ruhe einen Cappuccino zu trinken.

Schon heute steht fest, dass das brigk nochmals umziehen wird. Der Name des Start-up-Zentrums gibt einen kleinen Hinweis auf den zukünftigen Sitz: Er setzt sich zusammen aus dem englischen "brick" und der Endung von "Kavalier Dallwigk" – dem historischen Bau auf dem Gießereigelände.

 
„Ein nachhaltiges Ökosystem für Gründer entwickeln“ – DGO-Projektleiterin Veronika Scheuerer im Interview
   
 

Die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz (DGO) ist eines der Digitalen Gründerzentren, die bayernweit in allen Regierungsbezirken des Freistaats entstehen. Ziel der DGO ist es, das Gründer-Ökosystem in der Oberpfalz weiter auszubauen. Standorte sind das Regensburger Innovationszentrum TechBase und die Technischen Hochschulen Amberg und Weiden. Von dort aus werden Digitalisierung und Existenzgründung oberpfalzweit vorangetrieben. Dr. Veronika Scheuerer hat im Februar die DGO-Projektleitung sowie die Leitung Gründungsförderung übernommen. Mit ihr haben wir über die Fortschritte und die Pläne der Oberpfälzer gesprochen.

 
Es bewegt sich viel in der Oberpfalz: Teilnehmer der Startup-Factory beim Abschluss des Gründerwochenendes im November 2017 (links Alexander Rupprecht, Geschäftsführer R-Tech GmbH) ©R-Tech GmbH
 
   
 

Veronika, wie stellst Du Dir ein ideales Digitales Gründerzentrum vor?

Das ideale Digitale Gründerzentrum soll innovative Start-ups und Gründer ganzheitlich dabei unterstützen, ihre Unternehmen aufzubauen und sie zielgerichtet bei ihrer Entwicklung hin zum etablierten Unternehmen begleiten. Ein erfolgreiches Digitales Gründerzentrum zeichnet sich vor allem durch ein funktionierendes Netzwerk aus. Die DGO ist beispielsweise eng vernetzt mit starken Partnern aus Wissenschaft, Industrie und Verwaltung. Wir setzen dieses Netzwerk aktiv ein, um ein nachhaltiges Ökosystem für Gründer in der Oberpfalz weiterzuentwickeln. Außerdem organisiert die DGO unterschiedlichste Veranstaltungsformate, wie zum Beispiel die "Tiger der TechBase", "Kapital trifft Innovation" oder den "Makers' CLUB", die unter anderem darauf abzielen, die Gründer zu vernetzen und zu qualifizieren.

Was brauchen die Gründerteams neben einem funktionierenden Netzwerk?

Wichtig ist die Bereitstellung einer modernen Büroinfrastruktur, die flexibel auf die Bedürfnisse der Gründer reagieren kann. Im Regensburger Innovationszentrum TechBase können Gründer nach individuellem Bedarf Arbeitsplätze anmieten, vom Coworking Space über Werkstattflächen bis hin zu mehreren Büroräumen. Dieses Angebot wird außerdem durch Gemeinschaftsflächen ergänzt. Sie bieten Raum für Veranstaltungen für Gruppen zwischen zehn und 135 Personen. Daneben fördert die TechBase Kreativität und Spaß bei der Arbeit mit einem "Funpark", ausgestattet mit Kickern und Tischtennisplatten. Eine Besonderheit bei uns: Die Fläche von ca. 20.000 qm wird nicht nur von Gründern und Start-ups genutzt, sondern auch von Hochschulen und Industrieunternehmen. Diese kurzen Wege dienen der Vernetzung und dem regen Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteuren. Darüber hinaus entstehen an den Hochschulstandorten Amberg und Weiden insgesamt 14 Coworking Plätze für ambitionierte und innovative Gründer.

Neben Regensburg hat die DGO auch Standorte in Amberg und Weiden. Die DGO deckt also weite Teile der Oberpfalz ab. Wie plant Ihr, das Gründer-Ökosystem in der gesamten DGO-Region weiterzuentwickeln?

Ein wichtiger Meilenstein ist die Inbetriebnahme der beiden Standorte Amberg und Weiden und der Einzug der Mieter. Am Standort in Amberg haben die ersten Gründer bereits ihre Tätigkeit aufgenommen und auch das E-House in Weiden soll zeitnah in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus sind rund um die Standorte Amberg und Weiden etliche spannende Veranstaltungen, wie zum Beispiel die "Start-up Night" in Kooperation mit "meetDigital", die Vorstellung der DGO bei "OTH Wir" oder die "E-Commerce Nacht" geplant. Zudem wollen wir erfolgreiche Formate, wie beispielsweise den "Makers' CLUB" oder die "StartUP Factory" auch an anderen Standorten wie Neumarkt und Schwandorf durchzuführen. Ein weiterer zentraler Baustein ist zudem das strukturierte Einzelcoaching der Gründer an allen unseren Standorten durch BayStartUP. Außerdem wollen wir uns noch stärker mit anderen bayerischen Gründerzentren vernetzen und den Erfahrungsaustausch für die Weiterentwicklung der DGO-Region einsetzen. Potenziale sehen wir auch bei der Ausweitung unserer regionalen Aktivitäten rund um Neumarkt.

Konzentriert sich die DGO auf bestimmte Branchen?

Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung der Unternehmen führen sicherlich dazu, dass Branchengrenzen immer stärker verschwimmen. Nichtsdestotrotz setzt die DGO auf bestimmte inhaltliche Schwerpunkte, wie zum Beispiel IT-Sicherheit, E-Mobilität, Smart Energy und eHealth im Bereich Sensorik/ Aktorik. Daher werden wir auch weiterhin versuchen, die zukunftsträchtigen Technologien und Ideen zu identifizieren und in unser Netzwerk zu integrieren.

Lass uns einen Zeitsprung in den März 2019 machen - was wird bis dahin bei der DGO umgesetzt sein? Was sind Eure Ziele bis dahin?

Wir wollen die erfolgreichen DGO-Veranstaltungsformate aus dem vergangenen Jahr fortführen und um weitere Formate ergänzen. Geplant ist beispielsweise die "Hackaburg" in Kooperation mit der OTH Regensburg und der Mittelbayerischen Zeitung. Darüber hinaus wollen wir gezielt den Aufbau von bestimmten Themenschwerpunkten unterstützen, indem wir Arbeitsgruppen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz oder Additive Fertigung etablieren. Ein weiterer Schwerpunkt wird der Aufbau eines Accelerator-Programms sein, das auf die intensive Betreuung von einzelnen herausragenden Gründern abzielt. Außerdem gibt es bereits erste Konzepte eines "MakerSpace" (Hightech-Werkstatt) in Regensburg. Insgesamt wollen wir sowohl die Anzahl an Gründungen mit digitalem Schwerpunkt in der Oberpfalz erhöhen als auch weitere Partner aus der Industrie gewinnen. Es bewegt sich unglaublich viel und es bleibt spannend.

 
Erfolgsgeschichte: Reactive Robotics
     
 

„Bei medizintechnischen Innovationen ist der Weg bis zum Markteintritt besonders lang. Man muss unbedingt dafür sorgen, dass ausreichend Ressourcen und Kapital zur laufenden Finanzierung bereit stehen – sonst scheitert auch die beste Geschäftsidee weit vor ihrer Umsetzung.“

 
Dr. Alexander König, Gründer und CEO von Reactive Robotics
 
Das Reactive-Robotics-Team mit Gründer Alexander König (zweiter von rechts) ©Reactive Robotics
 
   
 

Die Frühmobilisierung von Intensivpatienten mit intelligenter Robotik zu revolutionieren, hat sich das 16-köpfige Team um Gründer Dr. Alexander König zum Ziel gesetzt. Die von Reactive Robotics entwickelten Module werden direkt am Krankenbett befestigt – das Alleinstellungsmerkmal der Technologie – und übernehmen die körperliche Schwerstarbeit bei der Mobilisierungstherapie. Damit bleibt Intensivpatienten der risikobehaftete Transfer auf ein anderes Therapiegerät erspart, für den ansonsten mindestens zwei Pflegekräfte benötigt würden. Dies bindet zum einen weniger Personalressourcen, die damit anderen Patienten zugutekommen, zum anderen ermöglicht die robotisch unterstützte Frühmobilisierung eine intensivere Betreuung und befördert die schnelle Genesung, wodurch die Krankenhäuser Kosten sparen - eine Win-win-Lösung.

Um diese innovative Geschäftsidee bis zur Marktreife zu entwickeln, galt es seit der Gründung des Hightech-Start-ups im Jahr 2015 bis heute viele Hürden zu überwinden. Investoren von einem Produkt zu überzeugen, das noch keine Marktzulassung hat, stellt eine der größten Herausforderungen dar, eine andere liegt im personellen Wachstum. Insbesondere Softwareentwickler sind stark gefragt, und Start-ups konkurrieren mit großen Konzernen um gute Leute. Und nicht zuletzt müssen regulatorische Anforderungen erfüllt werden: Auf eine Stunde Entwicklung kommen schnell zweieinhalb Stunden Dokumentation. Das ist nicht nur mühsam, sondern kostet viel Zeit und Ressourcen.

Dass sich Alexander König nach Studium am Georgia Tech in Atlanta, Promotion an der ETH Zürich und Forschungstätigkeit in Harvard dennoch für seine Geburtsstadt München als Gründungsort entschied, machte sich rückblickend mehr als bezahlt. An den erstklassigen Unis lassen sich top-ausgebildete Mitarbeiter finden, und nicht zuletzt brachten lokale Netzwerke das Start-up deutlich voran: In der Anfangsphase und Konzeptentwicklung profitierte Reactive Robotics von der Unterstützung des ESA-BIC, dem Business Incubation Center der European Space Agency, und nutzte die lokalen Angebote von BayStartUP und UnternehmerTUM zur Förderung innovativer Unternehmen - mit zweimaliger Auszeichnung beim Münchner Businessplan Wettbewerb. Neben dem Erstinvestor ESA-BIC zählen inzwischen auch MTIP MedTech Innovation Partners, der High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital, die TQ-Group und die Dr. Doll Holding GmbH zum Investorenkreis. Nach erfolgreichem Abschluss der zweiten Finanzierungsrunde steht nun mit dem Markteintritt im dritten Quartal 2018 der nächste, ganz große Meilenstein an. Mehr Informationen zu Reactive Robotics und Tipps für Neugründer gibt Alexander König im Interview.

 
MÄRZ
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Kapital trifft Innovation in Regensburg, 18:00 - 20:00 Uhr

Die regionale Matching-Veranstaltung im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO will private Investoren und junge kapitalsuchende Unternehmen vernetzen.Zielgruppen sind zum einen Unternehmer oder vermögende Privatpersonen, die als Business Angels kapitalsuchende Jungunternehmen kennenlernen wollen, um diese finanziell und mit unternehmerischem Know-how zu unterstützen; zum anderen kapitalsuchende innovative und technologieorientierte Jungunternehmen mit überdurchschnittlichen Wachstumschancen, die ihre Geschäftsidee potenziellen Investoren vorstellen wollen.
 
MÄRZ
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Fachworkshop: Die richtige Finanzierung finden in München, 17:00 - 21:00 Uhr

Finanzierung ist für Start-ups ein essentielles Thema. Wie aber ermittle ich den benötigten und richtigen Kapitalbedarf für mein konkretes Vorhaben? Welche Formen der Finanzierungen gibt es überhaupt auf dem Markt? Was sind deren Vor- und Nachteile für mich als Gründer und wie steht es um deren tatsächliche Verfügbarkeit? Was ist bei der Verhandlung der Vertragswerke zu beachten und was sollte ich in jedem Fall wissen, wenn ich in Gespräche mit Investoren gehe? Was ist die typische Erwartungshaltung von Kapitalgebern, insbesondere was das Team, die Geschäftsidee und den Businessplan angeht, damit ich eine Finanzierung erhalte? Und welchen Einfluss hat eine erfolgreiche Finanzierung auf das Startup und mein eigenes Arbeitsumfeld im Unternehmen?Auf all diese Fragen geht der Workshop anhand praktischer Beispiele ein. Dr. Martin Sundermann und Dr. Mark Friedrich geben Ihnen Einblicke, Handlungsempfehlungen und Tipps, damit Sie das Rüstzeug haben, zielgerichtet und effizient die für Ihre Unternehmenssituation und für Sie als Gründer passende Finanzierung zu finden.
 
MÄRZ
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HO#Space MeetUp @ Galeriehaus in Hof, 16:00 - 21:00 Uhr

Wir treffen uns – total analog – zum freien Gedankenaustausch über digitale (in erster Linie) und andere wichtige Themen aus und über das Leben. Neuigkeiten, Entwicklungen, Erinnerungen, Aufreger, Abreger werden Themen der Gespräche sein. Ganz klar – wir werden vom Einstein1 aus berichten, was wie läuft und was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben: erst gründen wir ein Gründerzentrum, dann bauen wir es – aber dann? Wir haben auch Geschichten dabei über Gründungen, laufende Projekte und wenn ihr eine Story oder ein Thema habt, wird es dafür Raum, eine Bühne und offene Ohren geben.Willkommen sind alle Digital- und Innovativ-Worker und solche, die es noch werden wollen.
 
MÄRZ
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Think.Make.Start. Demo Day in München, 17:00 - 21:00 Uhr

We invite you to witness the birth of Munich's new startups and tech entrepreneurs! 10 teams will present their working prototypes of new high-tech products and services after 14 days of building and tinkering. Experience their final 3min pitches and invest your Think.Make.Start. dollar in your favorite startup project at the innovation fair.
 
 
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