Gebäudereinigung Marx

Wer steckt hinter der Gebäudereinigung Marx?

Im Januar 2016 übernahm Henning Marx die Firma seines Vorgängers Max Weber und ist nun Inhaber des Unternehmens Gebäudereinigung Marx in Miltach. Im Laufe seines Berufslebens als Angestellter lernte er, dass es keine Grenzen nach oben gibt, wenn man etwas erreichen möchte. So stieg er beispielsweise bei UPS innerhalb von acht Jahren vom Paketsortierer zum Supervisor auf und sammelte reichlich Erfahrungen in der Mitarbeiterführung. Im Anschluss war er fünf Jahre beim Regensburger Unternehmen Götz beschäftigt, einer der größten und besten Gebäudereinigungs- und Dienstleistungsfirmen in Deutschland. Dort lernte er alles Wichtige über das Geschäftsfeld, in dem er heute tätig ist.


Was genau ist das Besondere an Ihrer Geschäftsidee?

Gebäudereinigung Marx steht für Kompetenz, Zuverlässigkeit und ein vielfältiges Service-Angebot. Mein Team besteht aus insgesamt 25 erfahrenen und fachlich qualifizierten Mitarbeitern. Wir richten uns an die Bedürfnisse unserer Privat- oder Firmenkunden und bieten optimal angepasste Reinigungen: Abgesehen von unserem Schwerpunkt der Gebäude- und Unterhaltsreinigung verrichten wir auch Bau-, Fenster-, Maschinen-, Industrie-, Textil- sowie Fassadenreinigungen. Außerdem reinigen wir Treppenhäuser, desinfizieren, säubern Lichtreklamen und seit Neuestem auch Solarstromanlagen. Dabei ist uns äußerst wichtig, sachgerecht und materialschonend vorzugehen und gesundheits- und umweltverträgliche Reinigungsmittel zu verwenden. Obendrein sind wir für ein gerechtes Preis-Leistungsverhältnis bekannt.

Wer hat Sie bei der Gründung unterstützt?

Von Anbeginn habe ich sehr viel Unterstützung von meiner Frau Stefanie und meinem Freundes- und Bekanntenkreis erhalten. Meine Eltern stellten mir die Sicherheiten für den LfA-Gründerkredit. Außerdem war für mich das Engagement von Herrn Roider von der Handwerksammer, der mich im Vorfeld zu finanziellen Fragen beraten hat und mich bei den Bankgeschäften begleitete, sehr hilfreich. Ein Persönlichkeitscoaching durch Stefan Driess hat mich zudem dabei unterstützt, um mich auf meine neue Rolle als Firmenchef vorzubereiten. Die ehemaligen Besitzer  stehen mir – wie bereits in
der Vergangenheit– auch weiterhin mit Tat und Rat zur Seite.

Was waren die größten Schwierigkeiten, die Sie auf Ihrem Gründungsweg überwinden mussten?

Die größte Schwierigkeit war es für mich, das Startkapital aufzubringen. Zudem war es nicht ganz einfach, während eines Vollzeit-Angestelltenverhältnisses nebenbei eine Firma zu übernehmen. Aber mein Beispiel zeigt, dass es möglich ist. 

Welchen Tipp sollten Neugründer unbedingt befolgen?

Besonders wichtig ist es, dass die Familie hinter dem Vorhaben steht. Für mich hat bei der Gründung die Unterstützung meiner Ehefrau eine besondere Rolle gespielt. Zurückblickend kann ich sagen, dass ich mir einige Sorgen erspart hätte, wenn ich gleich das Beratungsangebot und die Hilfe der Handwerkskammer wahrgenommen hätte, denn diese greift einem wahrhaft unter die Arme. Und ich rate jedem Gründer, sich einen guten Steuerberater zu suchen.
Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht: Man muss einfach lieben, was man macht und es mit Leidenschaft angehen; dann kommt der Erfolg von ganz allein.

Warum haben Sie sich für den Standort Miltach bzw. Bayern entschieden?

Ursprünglich komme ich aus Hessen und habe meine Familie im Bayerischen Wald gegründet. In Bayern bin ich daheim und möchte in keinem anderen Teil von Deutschland  arbeiten.


Welche Ziele haben Sie für die Zukunft?

Mein Ziel ist es, mit der Firma so weit wie möglich zu wachsen. Dieses Ziel hat oberste Priorität für mich und ich verwende darauf meine volle Arbeitskraft und Zeit.
Das Wichtigste für mich sind aber meine Frau und meine Kinder, die ich niemals dem Beruf unterordnen würde. Erfolg wird in unserer Gesellschaft oft völlig falsch definiert. Ich sehe eine gesunde Familie als vollen Erfolg.

Wo kann ich mehr über Ihr Unternehmen erfahren?

Auf unserer Homepage www.gebaeudereinigung-marx.de finden Sie Informationen rund um das Unternehmen.

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