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Hochschule Ansbach: Gründungsberatung geht an den Start

Studierende können jetzt ihr Wissen zu den Themen Unternehmensgründung und Start-ups vertiefen!

Zum Sommersemester 2021 startet die Hochschule Ansbach mit der Gründungsberatung ein breites Portfolio an Angeboten für Studierende zu den Themen Unternehmensgründung und Start-up. Leiter der Gründungsberatung ist Johannes Hähnlein. Das Ziel der Hochschule Ansbach ist es, eine Basis für Ausgründungen und Start-ups in der Region aufzubauen und zukünftig Absolventen verstärkt in der Region zu halten und neue Unternehmen anzusiedeln.

Die Gründungsberatung wird ein breites Portfolio an Services umfassen, die neben der individuellen und spezifischen Beratung für Gründer und Gründungsteams auch Lehrveranstaltungen, ein Zertifikatsprogramm für Gründungs-Wissen und ein Gründungs-Freisemester umfassen. Die Hochschule Ansbach möchte damit gezielt die eigenen Kompetenzen zu den Themen Existenzgründung und Entrepreneurship sowie bestehende Strukturen (u.a. Transferzentren) bündeln und zielgerichtet einsetzen.

Damit sollen langfristig auch Innovationslücken, beispielsweise in den Themenfeldern Digitalisierung oder künstliche Intelligenz geschlossen und die Zukunftsfähigkeit der Stadt Ansbach und der regionalen Wirtschaft unterstützt werden. Des Weiteren soll durch die Gründungsberatung ein enges Netzwerk mit regionalen Unternehmen und Institutionen aufgebaut werden. So ist unter anderem eine enge Kooperation mit dem digitalen Gründerzentrum der Stadt Ansbach "ANsWerk" vorgesehen.

Anlass für die Einführung der Gründungsberatung ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Verbundprojekt "Existency" in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sowie der Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (THN). Durch gezielte Zusammenarbeit sollen Potenziale zur systematischen und nachhaltigen Steigerung von Gründungszahlen erschlossen werden. Hier geht es zur Gründungsberatung.